Release-Clips für Social Media: ein Song, drei Formate, dreißig Sekunden
Wie aus Cover, Standbildern und Song ein 30-Sekunden-Clip für Reels, Feed und Querformat wird – und warum ein Clip pro Tag mehr bringt als zehn in einer Woche.
Lesen →Was wir beim Veröffentlichen von über 50 KI-Titeln gelernt haben – ohne Werkzeug-Werbung und ohne Versprechen. Welche Modelle lokal laufen, hängt von deiner Hardware ab; deshalb bleiben die Anleitungen beim Prinzip.
Wie aus Cover, Standbildern und Song ein 30-Sekunden-Clip für Reels, Feed und Querformat wird – und warum ein Clip pro Tag mehr bringt als zehn in einer Woche.
Lesen →Was ein Distributor wirklich braucht, warum der Spotify-Pitch Vorlauf will, was ein Pre-Save-Link bringt – und wie man mit einem Fehlalarm wegen „künstlicher Streams“ umgeht.
Lesen →Wie aus Songtext und ein paar Motiven ein Video wird, das man anschauen kann: Zeilen setzen, Zeiten schätzen, Refrain anders als Strophe, lesbar über hellen Bildern.
Lesen →Motiv aus dem Video, Schriftzug vom Cover statt nachgebaut, Titel groß unten – und die drei Fehler, die fast jedes Musik-Thumbnail unlesbar machen.
Lesen →Was bezahlte Playlist-Kampagnen liefern und was nicht, warum die Hörerzahlen danach einbrechen, woran man seriöse Kuratoren erkennt – und was stattdessen funktioniert.
Lesen →Wie aus einem historischen Thema zwölf Songs werden: Figuren als Perspektiven, Rechercheblatt vor dem ersten Prompt, Stilvorgaben je Titel, Tracklist als Dramaturgie und ein Booklet, das man liest.
Lesen →Zischeln, Rumpeln, Phasenwolken, verwaschene Konsonanten: die fünf häufigsten Fehler in generierten Songs, woran du sie erkennst und was dagegen hilft – im Prompt und im Mastering.
Lesen →Wo und wie du KI-erzeugte Musik kennzeichnest – beim Distributor, auf den Plattformen, auf der eigenen Seite – und warum Offenheit mehr bringt als Verstecken.
Lesen →Was LUFS und True Peak bedeuten, was Spotify, Apple Music und YouTube mit deinem Song machen und warum „lauter“ auf Streaming-Diensten nichts bringt.
Lesen →Technische Vorgaben, der Weg vom Standbild zum nahtlosen Loop und die Fehler, die jeder einmal macht – unabhängig davon, welches Video-Werkzeug bei dir läuft.
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