Mastering im Browser.
Datei laden, Profil wählen, mastern, per A/B gegenhören, als WAV oder MP3 speichern. Nichts wird hochgeladen – alles läuft auf deinem Rechner, auch ohne Anmeldung.
1 · Datei
WAV, MP3, M4A/AAC, FLAC und OGG – je nach Browser.
2 · Profil & Ziel
Spotify, Apple Music und YouTube drehen alles auf rund −14 LUFS. Lauter mastern bringt dort keine Lautstärke, nur weniger Dynamik.
Was das Werkzeug macht – und was nicht
Es analysiert die integrierte Lautheit nach ITU-R BS.1770 und den True Peak mit vierfachem Oversampling, entschärft typische Artefakte von KI-Generatoren (Zischeln zwischen 5 und 9 kHz, Rumpeln unter 30 Hz), gleicht den Klang nach einem Genre-Profil an und bringt den Song mit einem Lookahead-Limiter auf die gewählte Lautheit. Es ersetzt keinen Tontechniker und repariert keinen schlechten Mix. Es liefert aber zuverlässig, was ein Distributor und die Streaming-Dienste erwarten. Wie die Zahlen zu lesen sind, erklärt der Ratgeber Lautheit verstehen.