Mastering im Browser
Sechs Profile von Pop/Vocal bis Orchestral, De-Esser gegen typische KI-Artefakte, Lautheit auf −14 LUFS, True Peak unter −1 dBTP. A/B-Vergleich mit Lautheitsangleich, Export als WAV oder MP3.
Zum Mastering →Dein Suno-Song ist fertig – und klingt neben anderen Titeln leise, zischelig oder zu dünn? Hier masterst du ihn kostenlos im Browser, findest Playlists für dein Genre und erfährst, wie aus einem Song ein Release wird.
Kein Upload, keine Anmeldung, keine Cookies. Die Datei verlässt deinen Rechner nicht.
Sechs Profile von Pop/Vocal bis Orchestral, De-Esser gegen typische KI-Artefakte, Lautheit auf −14 LUFS, True Peak unter −1 dBTP. A/B-Vergleich mit Lautheitsangleich, Export als WAV oder MP3.
Zum Mastering →Sechs Playlists, von Hand gepflegt. Einreichung kostenlos, Antwort in 14 Tagen, keine Gegenleistung. Nur gekennzeichnete KI-Produktionen.
Zu den Playlists →Lautheit verstehen, Artefakte erkennen, KI-Musik richtig kennzeichnen, Canvas und Clips bauen – aus eigener Praxis, bewusst allgemein gehalten.
Zu den Ratgebern →Die meisten Mastering-Dienste hören beim fertigen Master auf. Dabei fängt die Arbeit dort erst an: Cover, Canvas, Lyric-Video, Release-Clips, Kennzeichnung, Distributor. Skyloop Records entsteht aus genau diesem Weg – als Werkstatt des Musikprojekts Skyloop Beats, das seit 2025 über 50 Titel veröffentlicht hat. Was hier steht, haben wir selbst gebraucht.
Wie aus Cover, Standbildern und Song ein 30-Sekunden-Clip für Reels, Feed und Querformat wird – und warum ein Clip pro Tag mehr bringt als zehn in einer Woche.
Was ein Distributor wirklich braucht, warum der Spotify-Pitch Vorlauf will, was ein Pre-Save-Link bringt – und wie man mit einem Fehlalarm wegen „künstlicher Streams“ umgeht.
Wie aus Songtext und ein paar Motiven ein Video wird, das man anschauen kann: Zeilen setzen, Zeiten schätzen, Refrain anders als Strophe, lesbar über hellen Bildern.